1.
Mai 2007
13. Iyar 5767
Liebe Freunde
und Beter,
ab und zu hören wir, dass unsere Briefe etwas lang sind. Da so viel in solch
kurzer Zeit passiert, gibt es oft zu viel zu sagen, um es in einen kurzen Brief
zu packen ...wenn wir das auch versuchen. Es ist uns jedoch bewusst, dass nicht
jeder, der generell an unserem Leben und an unserer Arbeit Anteil nehmen will,
deshalb auch an jedem einzelnen Thema interessiert ist, das im Brief vorkommt.
Deshalb werden wir von nun an die verschiedenen Abschnitte am Anfang auflisten,
damit Ihr die Möglichkeit habt, den Brief selektiv zu lesen. Wir hoffen, das
hilft.
In diesem Brief berichten wir über:
- Einen
Marsch des Lebens in Deutschland
- Ein
Wort über München
- Einen
Eindruck vom Herrn darüber, wie die Holocaustüberlebenden behandelt werden
- Unsere
Last für die Jugend...die "Vierte Generation"
- Das
Leben in Israel
- Nachrichten
von Emmaus Way
Marsch des Lebens
Vor vier Jahren öffnete der Herr unsere Herzen zum Verständnis einiger Dinge,
die Deutschland und sein Verhältnis zum jüdischen Volk innerhalb des Planes
Gottes anbetreffen. Vom 12. bis 15. April hatte ich (Arni) das Privileg, an
einem Marsch von der Schwäbischen Alp bis zum Konzentrationslager Dachau
teilzunehmen, der von unseren Freunden der TOS in Tübingen organisiert wurde. Er
führte entlang einer Route, die von den Nazis gegen Ende des Krieges benutzt
worden war, um Gefangene aus verschiedenen Arbeitslagern in Schwaben nach Dachau
zur Vernichtung zu führen. Im letzten September sprach der Heilige Geist zu
Jobst Bittner (dem Leiter der TOS), dass er eine Gruppe versammeln solle, um
diesen blutdurchtränkten Boden mit einem Marsch des Lebens zu "bedecken" dort,
wo der Geist des Todes seine Spuren hinterlassen hatte. Geschwister aus
Südafrika, Irland, USA und Israel schlossen sich der Gruppe von ungefähr
dreihundert Gläubigen aus der Region an. Auf dem Weg hielten wir an den Orten
früherer Lager an, um Buße zu tun und anzubeten. An fast jedem Ort konnten wir
feststellen, dass die Atmosphäre sich änderte, als wir das Abendmahl einnahmen.
Der Marsch begann auf dem Grundstück eines der ersten Lager, die in Deutschland
errichtet worden waren. Außer einer rampenartigen Plattform und einem Schild gab
es keine Anzeichen dafür, dass es einst dort war. Das offene grüne Feld, ohne
irgendwelche Symbole, die an die Vergangenheit erinnerten, hinterließ ein
starkes Bewusstsein der ewig anhaltenden Stille der Menschenleben, die dort
ausgelöscht worden waren, in uns. "Zufällig" war der Tag, an dem wir uns trafen,
der 12. April, der Jahrestag der Schließung des Camps vor 62 Jahren. Und der
letzte Tag des Marsches, der 15. April, war "zufällig" der Abend des Holocaust-Gedenktages
in Israel. Die Tatsache, dass die Bedeutung dieser Daten unbekannt war, als sie
"ausgesucht" wurden, stärkte unsere Zuversicht, dass wir in etwas wandelten,
dass mehr war als nur eine zeremonielle Zeit von Erinnerung, Gedenken und Buße.
Wir glauben, dass diese Veranstaltung etwas im geistlichen Bereich bewirkte, das
Deutschland, Israel und letztendlich alle Nationen beeinflussen wird.
Ein neuer Tag
für München
Deutschland ist der Schlüssel für ganz Europa. Die Tatsache, dass es an acht
Nationen angrenzt, zeigt dies bildlich und verleiht der Angelegenheit
zusätzliche Aktualität. Dass Deutschland die Möglichkeit hatte, mit der Planung
und Durchführung des Holocaust zwölf Jahre lang unbehelligt davonzukommen,
während die Welt nur dabei zuschaute, das war kein Zufall...(nach unserer
Meinung jedenfalls). Das alles spiegelt eine pervertierte Salbung und Berufung
für Leiterschaft wider. Vor sechs Monaten rief ich Jobst an, um ihm einen
Eindruck vom Herrn bezüglich der strategischen Position der Stadt München im
Leben Deutschlands mitzuteilen und zu sagen, dass es deshalb nötig sei, Segen
über München auszusprechen und es in seine Gottgegebene Berufung hineinzurufen.
Die Position der Stadt München bei der Freisetzung des Giftes von Hitler über
ganz Deutschland wird von vielen, mit denen wir gesprochen haben, so gedeutet,
dass dies im Einklang mit ihrer Berufung steht, Dinge aus dem konzeptuellen,
geistlichen Bereich in die lebendige, materielle Welt zu bringen. Als ich dies
Jobst mitteilte, berichtete er mir von seiner Vision, einen Marsch nach Dachau
bei München zu organisieren. Wir beide hatten den Eindruck, dass dieser Marsch
einen Samen des Lebens von Tübingen - einem Ort, wo in der Geschichte viele
Ideen entstanden sind - nach München bringt, der dort zur Geburt gebracht werden
soll.
Da viele von Euch, die diesen Brief lesen, keine Deutschen sind, hoffen wir,
dass wir in der Lage sind, die geistliche Dynamik in Deutschland zu vermitteln,
so wie wir sie verstehen, in ihrer Verbindung zu Gottes Plan für die Errettung
Israels. Da Israel eine zentrale Rolle in Gottes Plan spielt, hat Deutschland
eine wichtige Position im Leben Israels. Und was in München passiert, hat das
Potential, ganz Deutschland zu beeinflussen. Wir bitten Euch, mit uns im
Gebet dafür einzustehen, dass sich Gottes Plan gemäß dieser strategischen
Einsicht entfalten kann.
Ein Eindruck
vom Herrn
Während des Marsches traf mich ein schwerwiegender Gedanke, etwas, von dem ich
glaube, dass der Herr möchte, dass wir es uns durch den Kopf gehen lassen. Wir
wissen von den Schriften, dass ein zentraler Aspekt der Berufung der Nachkommen
Abrahams, Isaaks und Jakobs war, dass sie Gottes Gesetz empfangen als ein
Instrument, durch welches die Dunkelheit im Herzen des Menschen offenbart werden
würde. Dies war notwendig, um uns zu zeigen, dass wir Errettung brauchen, damit
so der Weg für den Messias Jeshua bereitet werden konnte. Und obwohl das
jüdische Volk allein das Gewicht des Gerichtes Gottes für die Sünde trug, waren
alle anderen Nationen nicht anders als sie. Unglücklicherweise haben die
Nationen und auch die Gemeinde größtenteils die gewaltige Gnade Gottes ihnen
gegenüber nicht erkannt, die sich dadurch zeigt, dass Er nur die Juden diese
unerträgliche Last tragen ließ. Sie haben sogar gedacht, dass die Kinder Israel
von Gott geschlagen, verachtet und verworfen wurden. Dieser "Nation-Sohn" Gottes
litt, auf eine Weise ähnlich wie Jeshua, um den anderen Nationen Segen zu
bringen. Auf dem Fundament dieser Gedanken zeigte der Herr mir dann folgendes:
Was Israel für die heidnischen Nationen ist, sind die Holocaust-Opfer für die
Kinder Israel. So wie Israel stellvertretend für alle Nationen vor Gott stand,
so standen die Holocaust-Opfer vor dem Bösen stellvertretend für ganz Israel. So
wie sich die Nationen gegenüber den Juden verhalten sollten als solche, die
ihnen gedient haben, so sollte das Volk Gottes - Israel und auch die Gemeinde –
sich in Anerkennung und Ehre gegenüber denen unter uns verhalten, die gelitten
haben und gestorben sind, als sich die schlimmste Form der Verderbtheit des
Menschen ohne Gott manifestierte.
Von allen geschichtlichen Ereignissen gibt es keines, das der Kreuzigung Jeshuas
auch nur annähernd gleichkommt, abgesehen vom Holocaust. Der Herr wusste, was
kommen würde, als er das Gericht der Nationen davon abhängig machte, wie sie die
Juden behandelt haben ... die Geringsten Seiner Brüder (Math. 25). Die
Behandlung der Holocaust-Überlebenden in Israel ist eine beschämende Situation
für beide, für Israel und für den Leib des Messias. Von den 250.000 Überlebenden,
die heute noch in Israel wohnen, leben über ein Drittel unter der Armutsgrenze.
Dies hat sicherlich starke Auswirkungen auf die geistliche Atmosphäre in Israel
und in der Gemeinde. Es ist unwahrscheinlich, dass wir eine schnelle, leichte
oder schmerzlose Lösung finden für diese ernste, schwierige und komplexe
Angelegenheit. Wir können dies von einem persönlichen Standpunkt aus betrachten
und überlegen, wie viel Segen es die Gemeinde wohl gekostet haben mag, dass
diese Menschen gering geachtet werden; oder wir können versuchen, uns
vorzustellen, wie sich diese Menschen, die so viel Horror erlebt haben, wohl
fühlen müssen und dann von Erbarmen ergriffen werden. Positiv ist, dass jedes
Jahr Scharen von jungen Deutschen als Volontäre nach Israel kommen, um den
Überlebenden in Programmen zu dienen, die von der deutschen Regierung
unterstützt und ermöglicht werden. Bitte betet ernsthaft für die Errettung
der Überlebenden...viele von ihnen sind sehr alt.
Die vierte
Generation
Der
Geist des Herrn hält unsere Aufmerksamkeit beständig auf Gottes Wunsch, unter
der Jugend in Israel zu wirken. Man kann deutlich sehen, wie der Pegel des
geistlichen Hungers und der Offenheit für Jeshua von Jahr zu Jahr steigt. Wir
haben begriffen, dass die deutsche Jugend in einer speziellen Position ist, um
von Gott gebraucht zu werden, die Herzen der Israelis zu erreichen, und wir
haben uns dafür eingesetzt, dass eine Gebetsbewegung, die auf Israel
konzentriert ist, in Deutschland hervorgebracht wird. Vor ein paar Tagen spürten
wir, dass der Heilige Geist die Jugend der Welt dazu berufen möchte und
nicht nur Deutschland. Schließlich besagt die Verheißung Gottes, dass
Israels Errettung Leben aus den Toten für die Welt sein wird. Wir glauben, dass
das Fundament für solch eine Bewegung gelegt ist.
Bitte lest das Folgende unter viel Gebet. Was passierte im Geist
vor vierzig Jahren, als der Tempelberg wieder unter israelische Kontrolle kam?
Diejenigen aus unserem Volk, die unsere Erwählung von Gott anerkennen,
bestätigen, dass Jerusalem das Zentrum Israels ist. Israel kann nicht
vollständig ohne Jerusalem sein. Wenn es als Volk unsere Berufung ist, anzubeten,
und der Tempelberg in Jerusalem der zentrale, historische, geographische Punkt
unserer Anbetung ist, dann ist Jerusalem nicht vollständig ohne den Tempelberg.
So wie das Physische das Geistliche widerspiegelt, stellt auch der physische
Status Jerusalems den geistlichen Stand unseres Volkes dar. Zwischen dem Exodus
aus der ägyptischen Sklaverei und unserem Eintritt ins Verheißene Land lag eine
Interimsperiode von vierzig Jahren in der Wüste. Das Jahr 1947/48 markierte die
Wiederherstellung des politischen Staates. Wir legen Euch nahe, dass die
Wiedereroberung der Altstadt im 6-Tage-Krieg 1967 der Markierungspunkt war im
Hinblick auf die Wiederherstellung Israels als geistliche Einheit. Die letzten
vierzig Jahre waren eine Periode, in der die Generation, die das Land zwanzig
Jahre zuvor gegründet hatte, sich immer weiter von unserer göttlichen Berufung
entfernt hat und immer säkularer und materialistischer geworden ist. Der
6-Tage-Krieg war ein Höhepunkt, natürlich und geistlich. Dennoch ist es seitdem
stetig bergab gegangen bis zu dem Punkt, an dem wir heute sind. In Bezug auf
unsere nationale Vision, unseren geistlichen und moralischen Zustand, die
Qualität der Regierung und die Beziehungen mit unseren arabischen Vettern sind
wir auf dem absoluten Tiefpunkt der modernen Geschichte. Die gute Nachricht ist,
das in den Jahren von 1967 bis zum Anfang der 80er Jahre, während die Jugend im
Westen eine Phase des geistlichen Erwachens und der Wiedergeburt erlebte, eine
Generation physisch in Israel geboren wurde, die dazu berufen ist, unser Volk in
seine geistliche Bestimmung zu führen; und viele von ihnen tun genau dies
bereits.
Wir schreiben dies alles, um Euch die Wunder der Stunde, in der wir uns befinden,
zu verkünden. Obwohl Gott außerhalb der Zeit steht, sehen wir doch in der
gesamten Geschichte, dass bestimmte Zeiten und Daten dazu bestimmt waren, den
Plan Gottes im natürlichen Bereich freizusetzen. Es ist typisch für den Heiligen
Geist, eine Gruppe von Anbetern und Fürbittern herauszurufen, die das
hervorbeten, was der Herr tun will. Hört Ihr den Ruf? Spürt Ihr den Wind des
Geistes, der sich im Osten erhebt? Sind Eure Herzen angefacht mit einer
Leidenschaft für die Herrlichkeit des Herrn? Sehnt Ihr Euch nach der Errettung
Israels und nach der glorreichen Wiederkehr des Herrn? Wenn ja, dann schließt
Euch der großen Schar von Hebammen an, die arbeiten, um einer neuen Generation
in Israel zur geistlichen Geburt zu verhelfen, einer Generation, die ihr Herz
nicht dem Gott dieser Welt gegeben hat, sondern darauf wartet, dass das
Tageslicht anbricht. Niemals zuvor ist es uns deutlicher gewesen, dass das
Wiederherstellungswerk des Geistes Gottes an den Kindern Abrahams, Isaaks und
Jakobs nur durch Tränen und Fürbitte erreicht werden kann.
Das Emmaus Way Center in den Hügeln um Jerusalem hat sich der Verwirklichung all
dessen, was wir hier beschrieben haben, verschrieben. Wir glauben, dass es hier
eine besondere Gnade für Anbetung, Fürbitte, Lehre und Offenbarung gibt, die auf
diejenigen wartet, die diese Bürde für die Vierte Generation aufnehmen.
Deshalb laden wir Euch ein zu kommen, als Einzelpersonen oder in Gruppen, um das
zu ergreifen, von dem wir ergriffen worden sind...die Manifestation der
Herrlichkeit Gottes für die Juden zuerst und auch für die Nationen. Wir
können ungefähr 14-20 Personen unterbringen. Für nähere Informationen, Details
und Reservierungen wendet Euch bitte an Michael unter: michael@emmausway.org .
Leben in Israel
In den Schlagzeilen der Zeitungen in Israel wurde letzte Woche angekündigt, dass
unsere Armee sich ernsthaft auf einen Krieg mit Syrien vorbereitet. Unser
nördlicher Nachbar hat große Vorräte von Raketen und Geschossen angehäuft und
hat 400.000 reguläre Soldaten. Sie haben schon zweimal ihre Absicht, uns
anzugreifen, geäußert. Seitdem die Israelis sich aus dem Gazastreifen
zurückgezogen haben, ist es eine bekannte Tatsache, dass die Hamas immer wieder
intelligente Waffen über die ägyptische Grenze erhält. Sie haben offen erklärt,
dass der Waffenstillstand mit Israel vorüber ist. Und der Iran, der an der
Spitze dieses Berges von Hass sitzt, wartet auf den Tag, wo er in der Lage ist,
Israel mit einem Knopfdruck von der Landkarte zu vertilgen. Krieg ist genauso
sicher wie Satans Hass auf Gott und Sein Volk.
Während sich dunkle Wolken um uns herum zusammenbrauen, müssen sich unsere
Leiter mit Anschuldigungen wegen finanzieller Korruption, moralischer
Verfehlungen und Inkompetenz auseinandersetzten. Wer kann sich vorstellen, wie
es sein wird, wenn die Fülle dieser Stunde über uns hereinbricht? Ganz sicher
werden die, die ihren Gott kennen, sich stark erweisen und entsprechend handeln.
Wir sind so dankbar für Eure Gebete und Unterstützung, während der Heilige Geist
wirkt, um Seine Braut bereit zu machen.
Nachrichten von
Emmaus Way
Bis jetzt haben wir noch nicht genügend Leute, um eine Anbetungsschule an dem
vorgeschlagenen Datum vom 17. bis zum 28. Juni durchzuführen. Wenn Ihr vorhabt,
teilzunehmen, dann kontaktiert bitte Michael@emmausway.org. In der nächsten
Woche oder so werden wir entscheiden, ob wir die Schule auf ein Datum irgendwann
im August verschieben. Die zwei Schulungen, die wir letztes Jahr abhielten,
stellten sich als großer Segen für alle Teilnehmer heraus. Auch wenn die Lehre
auf unserer Webseite zugänglich ist, ist es doch lebensverändernd, eine
spezielle Zeit für den Herrn auszusondern, um gemeinsam mit gleichgesinnten
Geschwistern einen Ort für Seine Gegenwart zu bereiten.
Wir suchen nach Volontären, die uns bei den praktischen Arbeiten im Zentrum und
auf dem Grundstück helfen. Die Aufgabengebiete sind Gästebetreuung, Verwaltung,
kochen, Gartenarbeit und einfache Instandhaltungsarbeiten. Das Angebot ist für
Einzelpersonen oder Ehepaare und für eine Zeit von drei Monaten oder mehr.
Interessierte sollten Arni Klein kontaktieren unter: arni@emmausway.org.
* *
*
Und zum Schluss:
Möge Gott Euch von Zion aus segnen!
Im
Dienst für Euch ...
zur Ehre Seines
Namens,
Arni und Yonit
Während wir
auf dieser Erde sind, lasst uns in das, was zeitlich und vergänglich ist,
investieren,
damit wir im Königreich des Himmels eine ewige Belohnung ernten mögen
Nähere Informationen, wie man am persönlichen "Gebetsschild" teilnehmen kann,
gibt es hier
<http://www.emmausway.org/PrayerShield.htm> .
Die gegenwärtigen finanziellen Nöte von Emmaus Way findet Ihr hier
<http://www.emmausway.org/gerweb/EW%20German/Bedarf.htm> .
Für Spendeninformationen, bitte hier
<http://www.emmausway.org/gerweb/EW%20German/F%20Policy.htm> klicken.
Der Dienst von
Emmaus Way finanziert sich ausschließlich aus dem Glauben und ist daher auf die
Unterstützung durch das Volk Gottes angewiesen.