10.
April 2007
22. Nisan 5767
Liebe Freunde und
Beter,
eine öffentliche "Plattform" zu haben, bedeutet auch viel Verantwortung und dass
man sich einem bestimmten Protokoll unterwerfen muss. Um den jetzigen
Anforderungen unseres Gewissens in rechter Weise nachzukommen, müssen wir diesen
Brief mit einer Korrektur des letzten Briefes beginnen. Wir machten dort eine
Aussage, die als solche nicht über die Lippen eines Menschen kommen sollte.
Außerdem war sie nicht korrekt. Beim Erzählen über die Diebstähle kürzlich
schrieben wir aus der Überzeugung heraus, dass dies nicht ein Zeichen von Gott
sei, um unsere Aufmerksamkeit zu bekommen, und weil wir diesen Punkt zu betonen
versuchten: "Wir sind nicht geistlich unsensibel." Damit meinten wir, dass, wenn
Gott uns etwas sagen wolle, Er nicht zu derartigen Mitteln greifen müsse.
Erstens, letztendlich kann nur Gott selbst den Grad unserer geistlichen
Sensibilität beurteilen; zweitens, wenn ich (Arni) in diesem Moment zurück auf
mein Leben schaue, dann kann ich mich an viele Male erinnern, wo ich nicht
sensibel gegenüber dem Zustand und den Bedürfnissen anderer Menschen war, und
auch an solche, wo ich der Führung des Heiligen Geistes nicht gefolgt bin.
Während wir das schrieben, was wir schrieben, dachte ich an die Zeiten, in denen
der Herr souverän in mein Gewissen eindrang und etwas in meinem Herzen
offenbarte, von dem ich keine Ahnung hatte, dass es da war. Ich nahm dies als
Zeugnis dafür, dass Er zu mir durchdringen kann...ganz ohne mein Zutun. Aber in
diesem Moment erinnerte ich mich einfach nicht an all die Male, wo ich der
leisen Stimme nicht gefolgt bin. Wenn ich mir jetzt unsere Aussage anschaue, bin
ich erstaunt über diesen groben Fehler. Wir müssen auch zugeben, dass uns dies
bewusst wurde durch die Rückmeldung einer uns nahe stehenden Person und nicht
aufgrund unserer eigenen geistlichen Sensibilität. Mögen wir wahrhaftig sein
gegenüber dem Wort und nicht höher von uns denken, als es uns zusteht. Wir
bitten Euch um Vergebung dafür, dass wir etwas gesagt haben, das nicht der
Wahrheit entspricht, und dass wir den Geist betrübt haben.
* *
*
Wie geplant, haben wir uns vor zwei Wochen mit unserem Vorstand getroffen, um
den Plan des Herrn bezüglich unserer Auszeit vom öffentlichen Dienst
herauszufinden. Wir alle hatten den Eindruck, dass Gott erhebliche Veränderungen
hervorgebracht hat, die sich weiterhin auf unseren Zustand und unsere
Verhaltensmuster positiv auswirken. Es gab einen Konsens darüber, dass ein
Fortführen der Auszeit höchstwahrscheinlich keinen bedeutenden Fortschritt oder
neue Einsichten hervorbringen wird, sondern dass das, was in der letzten Zeit
gewirkt wurde, vertieft und unter Beweis gestellt werden wird, wenn wir in dem
wandeln, wozu der Herr uns berufen hat. Deshalb hat uns unser Vorstand
freigestellt, alles das zu tun, an Aktivitäten und an Dienst, was der Geist für
uns geplant hat. Wir haben voll und ganz die Absicht, im engen Verhältnis und
verantwortlich gegenüber den sieben Brüdern und der einen Schwester zu bleiben,
die Gott uns als Begleitung geschenkt hat und für deren Weisheit und
Freundschaft wir so dankbar sind.
* *
*
In Mathäus 25, versammelt der Menschensohn, der auf dem Thron Seiner
Herrlichkeit sitzt, alle Nationen vor sich und trennt sie, so wie ein Mensch die
Schafe von den Böcken trennen würde. Das griechische Wort hier, ethnos,
wird in der ganzen Schrift dafür gebraucht, um von den nicht-jüdischen
ethnischen Volkgruppen zu sprechen. Wo sind also die Juden in diesem Szenario?
Sie sind nicht abwesend. Sie sind es, die Jeshua die "geringsten meiner Brüder
nennt". Oh, wie erstaunt werden viele sein, wenn ihnen bewusst wird, dass die
Behandlung des jüdischen Volkes der Maßstab ist, mit dem der Herr die Nationen
richten wird. Dies ist kein neutestamentliches Konzept. Jesaja schreibt in
Kapitel 41 Vers 15, "Siehe, ich habe dich zu einem scharfen, neuen
Dreschschlitten gemacht, mit Doppelschneiden versehen: du wirst Berge dreschen
und zermalmen und Hügel der Spreu gleichmachen." Und in Kapitel 60 Vers 12,
"Denn die Nation und das Königreich, die dir nicht dienen wollen, werden
zugrunde gehen. Diese Nationen werden verheert werden, ja, verheert."
Ihr Lieben, die Errettung Israels für sich genommen wird die Wiederkunft Jeshuas
in diese Welt auslösen! (Siehe Math. 23,39). Römer 11:11 sagt uns, dass der
Grund, weshalb Gott den Heiden Errettung gegeben hat, der ist, damit sie Israel
eifersüchtig machen. Die Errettung Israels ist der Schlusspunkt und der
Schwerpunkt dieses Verses und auch der Fokus der Berufung Gottes für die
Nationen. Vers 25 sagt uns, dass, wenn die Fülle der Heiden eingebracht worden
ist, die Blindheit von Israel hinweg genommen wird. Und in Vers 15 lesen wir,
dass die Errettung Israels Leben aus den Toten für die Welt sein wird. Wenn
Israel Jeshua erkennt, dann wird dadurch die Herrlichkeit Gottes auf der ganzen
Welt freigesetzt werden.
Uns ist klar, dass den meisten von Euch das, was wir hier geschrieben haben,
bewusst ist. Dennoch fühlen wir uns verpflichtet, dies jetzt nochmals zu
wiederholen. Wenn wir in letzter Zeit all die Aufrufe zur Errettung und Heilung
der Nationen lesen, Aufrufe zur Hingabe und zur Anbetung und all die
prophetischen Worte und Visionen über Erweckung und dann nichts über Gottes
klar offenbarte Absichten hören – um Zions willen (Jes. 62:1ff.)... um
Gottes Versprechen gegenüber den Stammesvätern zu erfüllen (Röm. 15:8) –
dann sind wir traurig darüber, dass Gelegenheiten und Gottes Herzensabsichten
verpasst werden. Wie schade. Für so viele feurige, hingegebene Gläubige ist es
sehr traurig, wenn sie so viel investieren und so dicht ans Ziel kommen und es
doch verpassen. Bitte betet dafür, dass diejenigen, die organisieren und
motivieren - besonders die Jugendlichen - eine Offenbarung des Herzens Gottes
und Seiner strategischen Pläne bezüglich der Kinder Abrahams, Isaaks und Jakobs
und der Stunde, in der wir jetzt leben, bekommen. Der Geist baut in der Tat
eine mächtige Armee auf. Lasst uns beten, dass sie in den richtigen Kampf
geschickt werden.
Dieses Jahr feiern wir den 40. Jahrestag der Wiedervereinigung Jerusalems nach
fast zweitausendjähriger Teilung. Die meisten sehen 1967 auch als Beginn einer
geistlichen Revolution, die die westliche Welt umkrempelte und eine "Jesus-Bewegung"
hervorbrachte, die viele aus unserer Generation ins Königreich Gottes schwemmte.
Abgesehen davon, dass wir erkennen sollten, dass diese zwei Ereignisse im selben
Jahr stattfanden und irgendwie miteinander verbunden sind, müssen wir auch
verstehen, dass die Wiedervereinigung Jerusalems einen Durchbruch in der
Gesellschaft bewirkte. In der Tat ist es so, dass – seit Mitte des 19.
Jahrhunderts bis heute – jedes Mal, wenn ein Schritt unternommen wurde, um die
Juden im Land zu etablieren, Segen daraus resultierte. Und wann immer
gegenteilige Schritte unternommen wurden, war das Resultat in der Welt auch
gegenteilig.
Es gibt eine Verbindung zwischen dem, was mit dem natürlichen Israel auf der
natürlichen Ebene passiert, und dem, was mit der Gemeinde auf geistlicher Ebene
geschieht. Als Jerusalem und die "West Bank" dem Feind weggenommen wurden, da
schwächte das die Mächte der Finsternis. Da der Feind sich stark engagiert hatte,
um das Land zu verteidigen, hatte diese bedeutende Niederlage auch ihre
Auswirkungen auf den unsichtbaren Bereich. Die Befreiung Jerusalems 1967
bewirkte die geistliche Befreiung einer Schar von Gefangenen und brachte großen
Zuwachs für das Königreich Gottes. (Das führt uns zu einer interessanten
Nebenbemerkung. Wenn wir in Israel Land abgeben, dann stärkt das den Feind.
Denkt mal an die Zunahme des Islam und des Terrorismus, die wir jetzt
feststellen können als Nebeneffekt der Land-für-Frieden Initiativen.)
Deshalb denken wir, dass das Resultat der Errettung der Nationen sein soll, dass
dadurch der geistliche Zustand Israels beeinflusst wird, d.h. sie sollen Israel
eifersüchtig machen. Israels natürlicher Sieg setzte einen geistlichen Segen und
Wachstum in der Gemeinde frei. Gottes Absicht ist es, dass das geistliche
Wachstum in der Gemeinde unter den Nationen nun umgekehrt eine geistliche
Zunahme für Israel hervorbringt. Hier sind wir nun vierzig Jahre später und
relativ wenig geistliche Leiter in der Gemeinde verstehen diese geistliche
Dynamik wirklich; und aus Unwissenheit versäumen sie es, in Übereinstimmung mit
Gottes Herz und Plan zu kommen. Das ist wirklich ein Gebetsanliegen. (Das soll
jetzt nicht Gottes Werk schmälern: Er gibt auf diesem Gebiet mehr und mehr Licht
in der Gemeinde und Errettung bricht in Israel aus mehr als je zuvor).
Jetzt ist die richtige und angemessene Zeit gekommen, besonders für die, die ins
Königreich kamen aufgrund Israels natürlichem, militärischen Sieg im Jahr 1967,
in Dankbarkeit und Hingabe zurückzukehren und die Jugend Israels zu segnen, so
wie sie vor 40 Jahren gesegnet wurden. Wir müssen an dieser Stelle auch sagen,
dass man wirklich mit Umsicht vorgehen sollte. Ihr aus den Nationen werdet nicht
diejenigen sein, die in erster Linie dazu benutzt werden, um sich um diese
Generation in Israel zu kümmern und sie aufzuziehen, obwohl Ihr eine
entscheidende Rolle dabei spielt, dass sie zum Glauben kommen. Wenn Ihr also an
die Ernte denkt, dann denkt bitte genauso an diejenigen im Land, die für die
kommende Aufgabe vorbereitet und zugerüstet werden müssen, damit die Ernte nicht
auf dem Feld verdirbt und auch nicht "schal" wird in Scheunen, die aus alten
Weinschläuchen bestehen.
Ich bin besorgt darüber, dass bei den Dingen, die ich gelesen habe, einfach
davon ausgegangen wird, dass, nur weil 40 Jahre seit der Wiedervereinigung
Jerusalems vergangen sind, es so sein wird wie beim antiken Israel und wir nun
einfach in das Verheißene Land einziehen werden. Wir glauben eher, dass diese
Zeit eine Phase war, wo die Herzen der Menschen und Nationen getestet wurden, um
zu sehen, wie sie mit den geringsten Seiner Brüder umgehen. Mögen wir nicht die
Stunde Seiner Heimsuchung versäumen.
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Als Fortsetzung aus dem letzten Abschnitt wollen wir Euch mitteilen, dass das
Ergebnis des Pessach-Einsatzes beim Boombamela-New Age-Festival gewaltig
war. Die Jugendlichen waren hungriger und es gab mehr, die den Herrn empfingen,
als je zuvor. (Benni, unser deutscher Volontär, der dort die ganze Zeit war,
erzählte uns, dass von den Lagern der 200 Gläubigen, die dort waren, berichtet
wird, dass beim Festival zwischen 20 und 30 Seelen ins Königreich kamen).
Gläubige beteten und beteten an rund um die Uhr, während die anderen "aufs
Missionsfeld" gingen. Einige Angesprochene bestanden sogar darauf, sofort
untergetaucht zu werden. Sie sagten, sie seien so müde von der Suche und bereit,
sich ganz Gott hinzugeben. Der Wasserpegel steigt. Die Errettung Israels kommt
immer näher. Preis dem Herrn. Bitte betet für sie alle, damit sie in die
Jüngerschaft eintreten und ihren Platz im Leib finden.
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Wir sind glücklich, ankündigen zu können, dass wir eine Anbetungsschulung im
Zentrum vom 17. bis 28. Juni planen. Um nähere Details und Infos zu erhalten,
kontaktiert bitte Michael@emmausway.org
<mailto:Michael@emmausway.org> . Einige hatten
schon in der Vergangenheit Anmeldungen geschickt und waren für die
Februar-Schulung, die abgesagt wurde, angenommen worden. Als mein (Arnis)
Computer gestohlen wurde, da gingen fast alle Dateien verloren. Deshalb bitten
wir Euch alle, die das betrifft, dass Ihr, wenn Ihr möchtet, die Infos nochmals
an Michael schickt. Ihr könnt auf unserer Webseite unter "Media Messages" einen
Vorgeschmack auf die Lehre bekommen.
Wir möchten auch gerne Einzelne und Gruppen dazu einladen, zum persönlichen
Gebet, zur Fürbitte, zu einer Zeit der Anbetung vor dem Herrn und auch zu
gezielten Treffen im Zentrum zu kommen. Wir können ungefähr 14-20 Personen
unterbringen. Hier ist die ideale Umgebung dafür, am Anfang einer Reise vor den
Herrn in Anbetung zu treten und zu warten und vom Geist zu hören. Es ist auch
ideal hier am Ende einer Reise, um Bilanz zu ziehen, dem Herrn zu danken für
alles, was Er getan hat, und in Seiner Gegenwart erfrischt zu werden. Für Infos
und Reservierungen kontaktiert bitte Michael Harish unter Michael@emmausway.org.
* * *
Direkt im
Anschluss an die letzten beiden Punkte möchten wir einen leidenschaftlichen Ruf
nach Volontären aussenden, die uns bei den praktischen Angelegenheiten in der
Verwaltung des Zentrums und des Grundstücks helfen können. Die Aufgabengebiete
sind Gästebetreuung, reinigen, kochen, Gartenarbeit und Instandhaltungsarbeiten.
Wir hätten am liebsten ein Ehepaar, das sich für ein Jahr verpflichtet, aber wir
sind auch offen dafür, Einzelpersonen, Männer und Frauen, für eine kürzere Zeit
in Erwägung zu ziehen. Bitte betet dafür, dass Gott die richtigen Leute schickt.
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Vom 10. bis 19. April wird Arni in Deutschland am "Marsch der Lebenden"
teilnehmen, der von der TOS in Tübingen organisiert wird. Er wird entlang der
Route gehen, die die Nazis benutzten, um Juden, die in schwäbischen
Arbeitslagern interniert waren, zu ihrem Tod in Dachau bei München zu bringen.
Wir glauben, dass diese Handlung der Buße Heilung entlang des Weges bringen wird
und dass dadurch ein lebendiger Same in den Schoß Münchens gelegt wird, der für
ganz Deutschland hervorgebracht werden wird. Es gibt eine Redewendung in
Deutschland, "so wie es in München läuft, läuft es in Deutschland." (Anm. der
Übers.: Ist mir leider nicht bekannt. Hoffentlich richtig übersetzt.) So war es
in der Vergangenheit; möge es heute auch so sein zugunsten der Absichten Gottes.
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Letzten Samstagabend wurde das Auto einer Gläubigen, die auch auf dem Grundstück
wohnt, wo wir wohnen, und die uns "hierhin gebetet" hatte, zehn Meter von ihrer
Haustür entfernt gestohlen. Sie ist eine ganz besondere Frau, die ihr Leben an
den härtesten Orten zur Verherrlichung Gottes ausgießt. Der Feind ist
entschlossen, die Gläubigen zu hindern, wo er nur kann. Wir haben Gitterstäbe an
unseren Erdgeschossfenstern anbringen lassen und eine Alarmanlage bestellt, die
in den kommenden Tagen eingerichtet wird. Bitte betet verstärkt für Gottes
Schutz auf uns und unserem Grundstück. "Wenn der HERR die Stadt nicht
bewacht, wacht der Wächter vergebens." (Ps. 127:1b)
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Zum Schluss möchten wir dem Herrn ein großes Dankopfer geben – Qaumaniq hat ihre
Operation ohne Komplikationen überstanden und der Laborbefund bestätigt, dass es
KEIN KREBS war!!! Herzlichen Dank für Eure Gebete! Qaumaniq hat einen
wunderbaren Brief als Zeugnis geschrieben, den sie allen gerne zuschickt, die
ihn haben möchten (er ist sehr inspirierend für uns alle, die wir beten). Ihr
könnt ihr unter ndigenus@cs.com schreiben, um ihr Zeugnis zu erhalten.
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Wir können es
gar nicht oft genug sagen ... wir sind so dankbar für Eure Gebete, Eure
Unterstützung, Eure Liebe und Eure beständige Freundschaft. Wir wissen wirklich,
dass wir nicht allein sind. Danke.
Der Herr segne Euch von Zion aus!
Im Dienst für Euch ...
zur Ehre Seines
Namens,
Arni und Yonit
Während wir
auf dieser Erde sind, lasst uns in das, was zeitlich und vergänglich ist,
investieren,
damit wir im Königreich des Himmels eine ewige Belohnung ernten mögen
Nähere Informationen, wie man am persönlichen "Gebetsschild" teilnehmen kann,
gibt es hier
<http://www.emmausway.org/PrayerShield.htm> .
Die gegenwärtigen finanziellen Nöte von Emmaus Way findet Ihr hier
<http://www.emmausway.org/gerweb/EW%20German/Bedarf.htm> .
Für Spendeninformationen, bitte hier
<http://www.emmausway.org/gerweb/EW%20German/F%20Policy.htm> klicken.
Der Dienst von
Emmaus Way finanziert sich ausschließlich aus dem Glauben und ist daher auf die
Unterstützung durch das Volk Gottes angewiesen.