23. Dezember 2007
14. Tevet 5768

Liebe Freunde und Beter,
 
in einem unserer letzten Briefe berichteten wir von einigen Vorfällen, die uns zeigten, dass wir es mit einem geistlichen Angriff gegen unseren Dienst im Bereich der Finanzen zu tun haben. Ein Vorfall bezog sich darauf, dass das amerikanische Postamt in Cedar Rapids, Iowa, plötzlich an einem Tag unser Postfach schloss und die eingehenden Briefe zurücksandte und es dann einige Tage später wieder eröffnete. Dies alles geschah völlig grundlos und ohne uns zu benachrichtigen. Wir erhielten daraufhin Emails von einigen Freunden, dass ihre Spenden mit der Notiz zurückkamen, das Postfach sei aufgelöst worden. Unsere Büroleiterin überprüfte die Angelegenheit und man sagte ihr, dass das Problem, was auch immer der Grund gewesen sein mag, nun beseitigt sei. Nun ja, wir haben gerade eine weitere Email empfangen von einer Frau, dass ihr Brief zurückgekommen ist.
 
Angesichts dessen, möchten wir Euch darum bitten, dass jeder, der in den nächsten zwei Monaten einen Scheck oder einen Brief an unsere amerikanische Adresse, P.O. Box 10377, Cedar Rapids, IA 52410, schickt, auch eine Email an Cheryl in unserem Büro in Amerika schickt, damit wir wissen, dass Post unterwegs ist und die Situation im Auge behalten können. Wir würden uns sehr freuen, wenn Ihr uns auf diesem Wege helfen könntet. Bitte sendet Eure Emails an ewusa@emmausway.org. Und bitte, betet weiterhin mit uns, dass alles schnell ankommt, was der Herr für uns bestimmt hat.
 
Wir spüren schon, dass sich das Blatt wendet, während wir uns auf das nächste Jahr zu bewegen. Einige Gruppen und Gebetsreisende haben angefragt und möchten im Center übernachten, und wir haben auch schon die Hälfte der Summe empfangen, die wir benötigen, um einen guten gebrauchten Kleinbus zu kaufen. Wir preisen den Herrn und danken Euch ganz, ganz herzlich dafür, dass Ihr uns inmitten aller Umstände zur Seite steht.
 
Unsere Pläne für diese Woche haben sich radikal geändert. Anstatt nach Eilat zu fahren, um eine Woche ungestörten Schreibens zu haben, werden wir am 25. Dezember früh morgens in New York ankommen, um zusammen mit Arnis Bruder am Bett unserer Mutter zu sein. Bis jetzt haben es die Ärzte noch nicht geschafft, sie vom Beatmungsgerät abzusetzen. Ohne über die medizinischen Details viel sagen zu wollen, ist die Situation jedoch so, dass unser Sohn Jonathan am Dienstag aus Australien in New York ankommen wird; auch unsere Tochter wird aus Kalifornien anreisen. Wir würden Eure Gebete sehr schätzen, zum einen für Mutters Errettung und zum anderen dafür, dass der Wille des Herrn für sie uns allen ganz deutlich gezeigt wird.
 
Möge der Friede Gottes in unseren Herzen regieren in dieser Zeit, in der wir feiern, dass Er sterbliches Fleisch anzog, damit wir mit Ihm für immer zusammen sein können. Wir wissen nicht genau, wann diese wundersame Sache geschah, aber wir wissen, dass sie geschah, und nichts wird jemals wieder so sein wie zuvor, weil Er kam. Preis sei dem Herrn für immer und ewig!
 
Der Herr segne Euch von Zion aus!
 
                                             Im Dienst für Euch ...
                                                               zur Ehre Seines Namens,
 

Arni und Yonit


 


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