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Das KleinFax Seit wir im Jahr 1992 nach Israel ausgewandert sind, hat sich unsere Überzeugung immer wieder bestätigt, dass wir, um bei dem erfolgreich zu sein, wozu der Herr uns berufen hat, Geschwister von außerhalb des Landes brauchen, die mit uns im Gebet stehen, weil der geistliche Kampf in Israel so intensiv und hart ist. Wir haben von Anfang an immer wieder einen Gebetsbrief an unsere Freunde verschickt, die sich festgemacht hatten, hinter uns zu stehen. Da dieser Brief in den ersten Jahren immer per Fax verschickt wurde, erhielt unser Gebetsbrief den Namen „KleinFax“. Und obwohl wir mit der technischen Entwicklung Schritt gehalten haben, ist der ursprüngliche Name dennoch geblieben. Eine weitere Absicht dieses Briefes besteht darin, dass sich diejenigen, die daran interessiert sind, eine Vorstellung davon machen können, was wir von unserer Warte aus sehen. Daher wollen wir nicht so sehr eine Liste mit Gebetsanliegen zusammenstellen, sondern wir wollen vielmehr ein Gespür für die Situation vermitteln, damit die Menschen selbst den Herrn suchen können, wie sie beten sollen. Das erfordert ein größeres Maß an Hingabe, aber wir haben den Eindruck, dass, selbst wenn die Zahlen zunächst geringer ausfallen, die Ergebnisse für Sie und uns wesentlich effektiver sind. Viele Jahre lang haben wir jede Woche geschrieben. Da das Werk aber inzwischen so gewachsen ist, sind wir normalerweise nicht in der Lage, den Gebetsbrief so oft herauszubringen. Wir haben uns festgemacht, dass wir nur dann schreiben, wenn wir etwas zu sagen haben, und dass wir dieses Instrument nicht dazu gebrauchen, um finanzielle Unterstützung zu gewinnen... mit der Ausnahmen, um Gebet für diese Nöte zu bitten. 2008 2007
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